Der Kart-Slalom-Parcours wird auf öffentlichen oder privaten Plätzen, also vor Schwimmbädern, Stadien oder Einkaufszentren aufgebaut. Der Kurs besteht aus verschiedenen "Hindernissen", aus Toren, Gassen, "Schweizern" und Wenden, die es mit Geschick und Speed fehlerfrei zu passieren gilt. Ein Wettbewerb besteht aus einem Trainings- und zwei Wertungsläufen. Für das Umwerfen oder Verschieben von Pylonen gibt’s Strafzeiten. Die werden zur Laufzeit addiert. Jeder Lauf ist maximal 500 Meter lang und besteht aus maximal zwei Runden. Die Tore sind zwischen 165 und 180 cm breit und stehen in einem Abstand von mindestens vier und höchstens zehn Metern. Die Zeitnahme erfolgt elektronisch per Lichtschranke. Damit Altersunterschiede nicht ins Gewicht fallen, gibt es fünf Altersklassen. Man braucht natürlich kein eigenes Kart. Dieses wird vom Veranstalter gestellt, so dass alle auf dem gleichen Sportgerät starten und ein Höchstmaß an Chancengleichheit gegeben ist.
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